Willkommen in unserem FotoCamper-reiseblog

Wie lange noch?

Der Camper steht eingemottet vor dem Haus und die Sehnsucht nach der nächsten Reise wächst. – hier unser Rezept gegen Fernweh….

Garnelen oder doch eine Ente ??

03. Juni 2021

Ja, man könnte meinen, heute steht ein Asiagericht oder der Besuch eines Asia-Imbiss‘ auf dem Plan. Aber es ist alles ganz anders.

Vor einigen Tagen erfuhren wir von Carsten von Seahorse in Kronau, dass im angrenzenden See Süsswassergarnelen gesichtet wurden. Garnelen im See…wow, was für eine Rarität. Oder vielleicht doch nur eine Ente?

Schon unsere Recherche im Internet gestaltete sich lustig, denn als wir als Suchbegriff „Garnelen, See, Deutschland“eingaben, kam als erster Match „Garnelen bis -18 Grad Deutsche See, welche sich als Tiefkühlgarnelenschwänze der Marke Deutsche See entpuppten.

Gute Bilder oder Videos sowie weitreichende Infos zu dieser Tierart gibt es nahezu keine im Netz, was den Anreiz, Tauchen und Fotografieren/Filmen zu gehen natürlich enorm steigert.

Bedeutet die wirklichen raren Infos, dass es diese Tiere gar nicht in unseren Seen gibt? Würde sich unser geplanter Ausflug zum See als „Ente“ entpuppen?

Ehrlich gesagt malten wir uns bei einem Glas Wein schon aus, wie wir mit einem Garnelenspieß vom Asia-Imbiss am See ein Selfie schießen, um die „Süßwasser- Garnelen“ im Bild festzuhalten. Aber natürlich freuten wir uns auf den ersten Tauchausflug in unser geliebtes Gewässer, dass in den letzten Jahren schon so viele schöne Dinge für „vor der Linse“zu bieten hatte.

Zur Begrüßung an unserem Parkplatz erwartete uns dann tatsächlich, na was wohl: eine Ente….ein Omen?

Doch dann kommt alles anders. Kaum sind wir im Wasser, sehen wir sie schon: nix Ente, nix Garnelenspieß vom Asia-Imbiss. Nein, da sind tatsächlich kleine, durchsichtige Tiere im Wasser. Es sind viele und es sind tatsächlich Süßwassergarnelen. Wie sich das Fotografenherz da freut!

Für Euch haben wir uns natürlich ins Zeug gelegt und diese winzigen Tiere (max. ca. 1 cm ) so schön wie irgend geht, abgelichtet. Seht einfach die Fotos…

Zur Feier dieses besonderen Erlebnisses gönnen wir uns am Abend einen leckeren Sauvignon Blanc von Grittmanns – was passt besser zu Garnelen als ein leckerer Weißwein – Kulinarisch haben wir uns für eine selbstgemachte Focaccia con le Olive begleitet von einer würzigen Crema di Tonno entschieden…

….und weil das alles soooo wunderbar blumig klingt, hier noch als Zugabe ein paar Blümchen vom Seeufer…

Und morgen gehen wir vielleicht doch mal zum Asia-Imbiss….

Ostseestimmung, eine Pizzapremiere und nette Nachbarn

23. Mai 2021

Die zweite Nacht war deutlich erholsamer. Die Aufregung, ob alles klappt ist der Entspannung gewichen und auch Allie und Amadeo haben deutlich besser geschlafen. Der erste Kaffee aus der Bialetti sagt Gutenmorgen und es kann losgehen mit unserer nächsten Tour.

Ralf hat für heute eine Wanderung in südöstlicher Richtung zusammengestellt und so verlassen wir unser Womo gegen 8 Uhr. Alles ist noch ruhig. Vielleicht ist das auch der Grund warum wir direkt am Ortsausgang von Osthofeneine Ricke mit ihren Rehkitz auf Sonntagsspaziergang beobachten dürfen. Es ist wundervoll, den beiden zuzusehen.

Die Wolkenstimmung und der Wind am heutigen Morgen sind schon eher „ostsee“like, was wir natürlich auch versuchen, für Euch im Bild festzuhalten. Fehlt eigentlich nur noch das Meer.
Aber hier gibt es Weinfelder und Weinberge, kleine Orte und Kirchtürme am Horizont.
Und das Licht am heutigen Morgen ist magisch.


Und das Allerschönste: außer ein paar Hasen, Rehen und Vögeln ist niemand unterwegs.
Am vom Stellplatz weitest entfernten Punkt haben wir zuerst einen tollen Blick auf eine kleine Kapelle (umrahmt von Windrädern!) und dann schließlich auf den Dom zu Worms. Da fragt man sich schon mal, wie mögen sich früher wohl Pilger beim Anblick dieses mächtigen Baus gefühlt haben?


Durch Weinfelder und an blühenden Rainen vorbei schlängelt sich unser Weg von Osten kommend in Richtung Osthofen. Immer die wunderschöne Bergkirche im Blick. Erst in Ortsnähe treffen wir auf die ersten „Gassigeher“… Aber es ist dennoch jede Menge Platz und alle sind nett und freundlich – auch die Vierbeiner!

Als wir an unserem Stellplatz ankommen sind nun auch alle anderen Wohnmobilisten wach und es herrscht vor manchen Wohnmobilen für die derzeitige Situation zu viel Leben. Klar freuen wir uns auch, dass es endlich besser wird, aber dann muss man nicht gleich so tun, als wäre nie etwas gewesen…
Aber besser erzählen wir einfach weiter, was dann passiert!

Ein ausgiebiges Frühstück von uns wird umrahmt vom „Premierenpizzateig“ herstellen. Vor dem Frühstück wird die Hefe mit etwas Honig „aktiviert“, während des Frühstücks wird der Teig fertig geknetet und nach dem Frühstück – wir frühstücken heute nur so lange, weil Jens vom Weingut sich verschwatzt hat und ach ja : der Teig kommt deshalb rechtzeitig zu seinem zweiten Knetvorgang, weil uns ein Schauer zum Abbruch des „Frühstückschwätzchens“ zwingt. Die in der Überschrift angesprochenen netten Nachbarn schwirren die ganze Zeit um uns herum. Denn es sind keine Wohnmobilisten, sondern ein zuckersüßes Blaumeisenpärchen, dass im Häuschen neben unserem Womo brütet.

Hier seht Ihr ein paar Ergebnisse unserer Beobachtungen dieser überaus fleißigen Tiere. Alle Fotos sind aus angemessener Entfernung entstanden. Wir haben immer darauf geachtet, weder den beiden im Weg zu sein, noch sie zu stören!

Nach einem gemütlichen Nachmittag auf der Wiese vorm Wohnmobil ist es dann endlich soweit. (hatten wir gesagt, dass die echten Womonachbarn nicht andeutungsweise so nett sind, wie die kleinen Piepmätze! Neben uns herrschte das Modell : alles besser wissender Schon-Lange-Camper trifft auf Womoanfänger – ganz schrecklich!)

Die Premieren-Pizza wartet auf ihre Zubereitung.
Gelagert haben wir den Teig in der Zwischenzeit in einem Handtuch eingeschlagen im Kühlschrank.
Nun heißt es den Teig auf das Backpapier, das vorher in Rostgröße gefaltet wurde, zu drücken/ziehen.
Es ist ganz einfach und wenn man vorsichtig an die Sache rangeht, dann reißt der Teig auch nicht.
Jetzt der erste Trick: Den Teig erst von beiden Seiten vorbacken und dann kommt erst der Belag.
Wir haben uns heute für zwei Klassiker entschieden: eine Margherita und eine Napoli. Jeweils mit etwas Unterstützung einer vorher gedünsteten Aubergine, die dringend verarbeitet werden mußte.
Also : Tomatensugo auftragen, mit Salz und Oregano würzen. Als Käse nehmen wir Bio-Mozzarella und für die Margherita frische Basilikumblätter. Auf der Napoli landen eingelegte Sardellen (vorsichtig – nicht zu viele! und gesalzene Kapern) und dann heißt es das ganze mit der Oberhitze fertig backen.



Wir können Euch leider nur die Bilder zeigen. Den Duft und den Geschmack bekommen wir leider nicht übermittelt. Aber was sollen wir sagen: Es ist herrlich. Vielleicht einen Nach-Back-Grillabend wert!

Uns hat es hier in Osthofen so gut gefallen, dass wir hoffen in zwei Wochen wieder hierher zu kommen, um am Feiertag zum allerersten mal an einem für uns gekochten Womodinner teilzunehmen. Auch könnte man sich einem Weinprobensundowner anschließen….mal sehen…
Wir sind gespannt….

Walnussbrot, Flammkuchen und Winnetou @Osthofen

21.Mai 2021

Endlich….Freitag nachmittag gegen 16 Uhr dreht Ralf den Zündschlüssel um und ein fast ungewohntes Geräusch dringt an unsere Ohren…nach einem noch schnell erledigten Coronatest geht es endlich los via Frankfurter Kreuz und Mainz, kurz am Rhein entlang in den Weinort Osthofen

Der Empfang auf unserem Stellplatz auf dem Weingut Grittmann ist sehr nett, ein Platz schnell gefunden und ein Glas leckerer Sauvignon Blanc befindet sich unmittelbar nach unserer Ankunft im Glas. Natürlich um anzustoßen auf diesen besonderen Moment, auf den nicht nur wir soooo lange gewartet haben.

Kurz danach geht es auf die erste Kurzwanderung, um ein wenig die Gegend zu erkunden.

Über einen zauberhaften Pfad erreichen wir die Bergkirche, natürlich nicht, ohne uns das angeblich schönste Probierhäuschen Rheinhessens, den sogenannten Leckzapfen (schon ein merkwürdiger Name) angesehen und natürlich auch abgelichtet zu haben.

Durch Weinfelder, ein Stück auf dem hier verlaufenden Jakobsweg und dem Lutherweg entlang, mit Blick zur Bergstraße gelangen wir wieder zu unserem Stellplatz. Dieser ist wirklich wunderschön. Was allerdings die Wohnmobilansammlung (angeblich ein hiesiger Womoclub) auf der zum Weingut gehörenden Wiese soll? Sieht auf jeden Fall aus wie „was scheren mich Coronaverordnungen“….

Egal, nichts ist vollkommen.


Unser Abendvergnügen beginnt mit dem Zubereiten eines einfachen Rührkuchens (halbes Rezept) und dem Anwerfen unseres mit extra hohem Glasdeckel versehenen Backtopfes.

Und dann geht es los mit dem ersten „Womo Aperitivo“ seit langem, während die vorbereiteten Kartoffeln und der grüne Spargel langsam auf Temperatur kommen, .

Es ist herrlich…auch das nachfolgende erste Womodinner nach dieser langen Pause – ein Genuss!

Zwischendurch benutzen wir noch unseren alten Gasgrill, um unseren Kuchen fertig zu backen. Den leckeren Kuchenduft können wir leider nicht mitliefern….aber schaut Euch einfach die Bilder an!

22. Mai 2021

Wie soll es anders sein….wir sind früh wach…die Bialetti „Kaffemaschine“ ist auch schnell in Betrieb und der Geruch alleine macht schon etwas munterer…

Schnell sind unsere Zauberbären versorgt und wir sind bereit für eine erste größere Tour in Osthofen.

Über die Bergkirche geht es durch den kleinen Weinort immer der mit Komoot geplanten Route entlang. Durch’s Tempelgässchen (noch so ein lustiger Name) geht es an einem kleinen Bach entlang zum nächsten Schild, das uns schmunzeln läßt.

Winnetou, Old Shatterhand oder aber Winnitouch und Käsesahne? Wir amüsieren uns köstlich über den Namen des Weingutes. Kurz danach steigen wir ein steiles Treppchen hinauf, um einen freien Blick auf den Leckzapfen zu erhaschen. Natürlich nicht ohne am Horizont nach Winnetou Ausschau zu halten.

Unsere Wanderung führt uns am nördlichen Ortsrand entlang, an durch den starken Wind wiegenden Jungkornfeldern vorbei. An einem Renaturierungsprojekt machen wir die von Allie und Amadeo lang ersehnte Pause. Nicht zum Ausruhen. Viel wichtiger…Frühstückspause…und immer mit dem Winnetou Soundtrack im Ohr…

Mit Blick nach Westhofen und ostseeverdächtigem Gegenwind gelangen wir auf die Einflugschneise nach Osthofen. Es ist ein wenig schade, dass es so bewölkt ist, aber es ist immerhin trocken. Und das wirklich genau so lange bis wir unseren Stellplatz erreichen, den die Womoclubgruppe just in diesem Moment (natürlich in der Gruppe – so macht man das doch gerade, oder?) verlässt.

Kaum angekommen heißt es: Brotnachschub herstellen! Fix ist die Hefe mit etwas Zucker angerührt und einige Minuten später der Vollkorn-Walnuss-Brotteig fertig zum gehen…

Und jetzt: die Sonne ist mittlerweile wieder da, einen Kaffee und den gestern frisch gebackenen Kuchen – ein Gefühl, als wäre man im Urlaub…
Neben dem ein oder anderen Gläschen des leckeren hiesigen Weines, einem „auf Distanz-Plausch“ mit den netten WInzern und einem Moment Augenpflege, steht nun ein nächstes Kulinarik-Highlight an:
Premiere für die Flammkuchenzubereitung auf dem Gasgrill.


Der Teig ist schnell gerührt. Mehl, Wasser, Salz und Öl zu einem glatten Teig verarbeiten. In zwei Hälften teilen und ein wenig ruhen lassen. – wenn man Hunger hat, kann man aber auch gleich loslegen! –

Als Unterlage für den Flammkuchen entscheiden wir uns für Backpapier, auf welches wir den Teig vorsichtig in Form drücken und ziehen. Überstehendes Papier wird einfach abgeschnitten.
Der Belag besteht aus Schinkenwürfeln, Creme Fraiche, Pfeffer und Salz.
Die Zutaten einfach in einer Schale verrühren.
Da bei unserem Grill die Hitze von oben kommt, backen wir den Teig des Flammkuchens vor. Wenn dieser in der Mitte beginnt braun zu werden, ist es Zeit den Belag draufzugeben und dann heißt es: u
Unter ständiger Aufsicht fertigbacken, bis er goldbraun ist.
Dabei immer die zu braun werdenden Stellen mit Belag bestreichen.
Kurz vorm Genuss mit frischem Petersilie, welchen wir aus Winzers Garten haben, bestreuen und
„Wohl bekomm’s!“


Es ist ein wundervoller, aber sehr kühler Maiabend. Er endet mit einem Lächeln auf unseren Gesichtern, mehr als zufrieden mit dem Flammkuchen, dem Winnetou-Soundtrack im Ohr, und dem Gefühl, etwas Strafe muss sein. Nämlich für die, für die die derzeitigen Regeln nur zum Teil zu gelten scheinen. Denn der Gruppengrillabend wird von oben mit einem wunderbaren, heftigen Schauer bedacht. Wohl nach dem Motto: Kleine Sünden straft der Herr sofort!!


Fünf, five, cinque – die Vorfreude wächst…

20. Mai 2021
Die Zahl „Fünf“…sie hat in diesem Jahr für uns eine ganz neue Bedeutung.
Fünf Tage lang eine Inzidenz der Coronaneuinfektionen unter 100 und viele Dinge sind wieder erlaubt.
Und heute ist besagter „Tag Fünf“ hier in unserem Main-Kinzig-Kreis…
Und das bedeutet: Freiheit in Sicht oder besser die erste Womokurztour 2021 ganz nah!!

Und sind wir mal ganz ehrlich.
Wir bereiten sie schon seit einigen Tagen vor. Immer mit dem Auge auf den Daten.
Unsere Einkäufe hatten wir bereits „womokonform“ ausgelegt und vor lauter Vorfreude auch schon mal einen „Kulinarikplan“ fürs Wochenende erstellt.

Was passt da besser, als eine bereits Anfang der Woche getätigte Reservierung auf einem Weingutstellplatz in Rheinhessen.
Gutes Essen benötigt ja bekanntlicherweise ein gutes Getränk zur Vervollkommnung.

So viel sei verraten: Am Wochenende beginnt für uns eine neue Art der Womokulinarik.
Neben Brot- und Kuchenbacken im Womo sind natürlich noch andere kulinarische Erlebnisse geplant.
Und für die Kalorienverbrennung ist auch schon gesorgt. Zwei größere Wanderungen entlang einiger bekannter Fotospots sind geplant und die Kameraakkus geladen.

Ihr könnt gespannt sein…..wir sind es auch!!!

Was „tun wir tun“ in 2021?

12. Mai 2021

Wir hoffen doch sehr auf ein Ende des Lockdowns. Aber nicht nur wir, sondern scheinbar auch unser Wohnmobil.

Wenn man es so auf seinem Parkplatz sieht, an dem es im Oktober abgestellt wurde, kann man jeden Tag ein wenig deutlicher eine Gedankenblase über dem Cockpit erkennen.
Und da liest man immer : „Bin ich abgemeldet?“

Nein, wir haben unser geliebtes Wohnmobil nicht abgemeldet. Zwar war die Fahrt zur Werkstatt zum Reifenwechsel von Winter auf Sommer – man fragt sich jetzt natürlich, warum hatte man eigentlich Winterreifen montieren lassen? – die mit Abstand längste Fahrtstrecke im gesamten Winterhalbjahr, aber dennoch sind wir voller Zuversicht.

Die Meldungen in der Presse stimmen uns nun doch etwas glücklicher und wir planen schon seit Wochen den hoffentlich baldigen Start in die Wohnmobilsaison des bisher verkorksten Jahres 2021, welches in etwa so aussehen könnte:

Womokulinarik zwischen Seehund und Schweinswal live von unserer geplanten Dänemarktour

Man glaubt es nicht, aber wir üben schon. Wie backe ich Brot im Womo? Gelingt ein Kuchen ohne Backofen? Aufgrund Ullis Unverträglichkeiten haben wir uns viele Dinge in der Standzeit unseres Womos angeeignet und hoffen die zwischen Seehund und Schweinswal ausführen und natürlich für Euch in Bild und Erfahrungsbericht festhalten zu können. Wenn alles funktionier, geht es am 9. Juli los….

La Cucina in Camper – Die ein oder andere Wochenendreise in die nahegelegene Umgebung und zu unserem Tauchclubsee

Ja, wir sitzen in den Startlöchern. Am liebsten wären wir schon an diesem Wochenende gefahren. Aber die Inzidenzen in unserem Kreis und auch in Hessen sind noch nicht dort, von wo an die Lockerungen greifen.
Und mit 100000 anderen in einer anderen region um einen Platz zu ringen liegt uns irgendwie nicht. Also warten wir auf Hessens bessere Coronazahlen. Und dann geht es in Richtung Tauchsee und in die nähere Umgebung….wir werden berichten…

Toskanische Traditionsküche a la Nonna Maris….ein Wiedersehen mit geliebten Menschen in der Toskana und auf Elba, Küchengeschichten über Land und Meer – Terra e Mare…..

Wir hoffen natürlich auf einen Sommer, in dem viele Impfungen durchgeführt werden können und sich so die Lage in ganz Europa weiter verbessert. Wir haben uns tatsächlich für Ende September mit einer Campingreservierung auf Elba festgelegt. Kurz vor diesem Aufenthalt heißt es: Nonna Maris und Familie besuchen und im Anschluss geht es auf kulinarische, wahrscheinlich dieses Mal „Selbstkochtour“ in unsere geliebte Region auf dem Stiefel.

Ausklang dieses merkwürdigen Jahres bei einem „Cenone di Capodanno“ irgendwo am Mittelmeer….einfach immer der Sonne entgegen….

Weihnachten sind wir normalerweise nicht zuhause….und wir hoffen, dass das in diesem Jahr wieder funktionieren wird. Ein Jahresausklang in der Mittelmeersonne und ein wundervolles Cenone di Capodanno (ausladendes Silvesterdinner) würde uns sehr gut gefallen. Wahrscheinlich wird es eine Tour über den Stiefel in Richtung Süden….immer der Sonne entgegen!

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass Alles wieder besser wird…
Von hier aus wünschen wir Euch allen Schöne Vorfreude und Buon Viaggio!!

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