Willkommen in unserem FotoCamper-reiseblog

Wie lange noch?

Der Camper steht eingemottet vor dem Haus und die Sehnsucht nach der nächsten Reise wächst. – hier unser Rezept gegen Fernweh….

Herzklopfen….

Lasst Euch einfach von der Tour überraschen…wir tun es auch….Herzklopfen garantiert!

Bambitime oder Mutterglück am Berkopp

Wunderbare Momente sind derzeit kostbarer denn je. Heute Morgen gegen 6 Uhr waren wir dabei, als eine Ricke ihr Kitz zum ersten Mal auf einer Wiese am Berkopp spazieren führte. Wie oft Ulli beim Beobachten die Brille beschlug wissen wir nicht mehr…wir wissen aber, dass ihr Tränchen kullerten…Ein Moment, den wir sehr genossen haben und…

Träumen von der Manche und unserer Tour…

01. August 2021

War das ein Stress mit „unserer Prinzessin“. Und gut, dass wir unsere Reise abgebrochen haben, denn bei der Operation am vergangenen Donnerstag hat unsere Haustierärztin eine große Granne (Grasbüschelrest mit Wiederhaken) gefunden, die bereits mehrere Zentimeter bis unter die Achselhöhle des rechten Vorderpfötchens gewandert war. Wenn dieses blöde Teil weitergewandert wäre, hätte das sehr ernste Probleme für unsere Hündin bedeuten können.


Die Wunde sieht toll aus und beim Blick aus dem Fenster – heute hat es so wunderbare Wolken, die auch gut zur normannischen Küste passen würden – schweifen die Gedanken in die Manche, den Landstrich an der Küste des Ärmelkanals. Ein Landstrich, der uns derart gut gefallen hat und den wir derart widerwillig verlassen mussten. Ein Fleckchen Erde, dass unser Fotografenherz höher schlagen lässt. Und wenn wir mal ehrlich sind, nicht nur diesen Teil des Herzes. Irgendwie ging es uns mit dieser Region Frankreichs ein bisschen so wie mit unserer geliebten Toskana. Warum? Das wissen wir nicht….aber wir finden es wunderbar!!! So wunderbar, dass wir gerade eben für EUCH die Sammlung unserer Lieblingsfotos zur Tour online gestellt haben. Wir wünschen Euch viel Spaß damit!!

Und soviel sei schon verraten: die verpasste Woche wird nachgeholt….gaaaaaaanz bald…..
Wir freuen uns….und bleibt gespannt….wir sind es auch….

Wenn das Herz den Weg bestimmt….

26. Juli 2021

Manchmal gibt es Dinge, die kann man einfach nicht erklären. Ob der fast nicht stattfindende Sonnenaufgang letztendlich die Richtung bestimmt. Wir wissen es nicht. Die Farben auf dem Meer sind zwar ganz schön, aber eigentlich haben wir uns doch mehr von den Sonnenauf- und Untergängen hier in der Bretagne versprochen. So auch heute Morgen an unserem ruhigen Übernachtungsplatz mit Aussicht.

Ralf hat heute Morgen für Euch alles gegeben, die Fotos so schön wie möglich aussehen zu lassen. Seht seine Lieblingsbilder:

Leider hat es im Moment einfach zu viele Wolken. Schnell ist klar es geht wieder zurück auf die Halbinsel von Carentin in die Normandie. Die Landschaft mit den vielen Herrenhäusern, den wundervollen Stränden und bezaubernden Orten. Witzigerweise stellen wir während unserer Fahrt fest, dass es uns beiden genau dort in der Region auf unser bisherigen Tour am besten gefallen hat.

Also warum nicht auf das Herz hören und die letzte Nacht noch einmal in dieser Region der Normandie verbringen, wo sich die Steine am Strand als unzählige Muscheln und Schneckenhäuser entpuppen.


Das Wetter und die Vorhersagen sind auch so, als dass ein Abschied aus der Bretagne nicht ganz so schwer fällt…

Nach einem letzten Servicebesuch auf einem Womostellplatz in Paimpol, der eher den Charme einer Bahnhofstoilette hat – die Entsorgungsstation ist aber durchaus in Ordnung – geht es weiter über St. Malo und die Bucht von St. Michel in den kleinen Ort Saint Jean le Thomas, der am Beginn unserer Lieblingsregion liegt.

Bei unserer Ankunft auf dem kleinen Stellplatz sind wirklich noch viele Plätze frei und auch der unsrige für heute Abend mit etwas Wiese vor der Tür. Das Publikum ist zwar etwas merkwürdig: Gegenüber steht ein französischer Opa, der permanent seine Enkelkinder anherrscht, viele der Camper hier sagen nicht mal „Bonjour“ und unser Nachbar aus D fährt mit Pössl und Anhänger vor, macht auf dicke Hose, „bügelt vorm Einparken noch kurz die Socken“ und ein „Hallo“ schafft es auch nicht über seine Lippen.

Unsere Mittagspause versüßt uns aber der Aufenthalt hier an diesem Ort. Eine kleine Strandbutze mit ein paar Gerichten auf der handgeschriebenen Karte ist unser Ziel. Es gibt wieder mal Moules mit Pommes Frites für Ulli und Ralf erfreut sich eines Burgers. Alles sehr frisch und sehr lecker und der Weißwein passt herrlich…Während des Essens zeigt sich auch etwas die Sonne, irgendwie angemessen für ein Abschiedsessen, oder?


Das Meer ist zwar zur Zeit nicht da und kehrt erst am Abend während unseres Strandaufenthalts so langsam zurück….und wie sollte es anders sein, kurz vor Sonnenuntergang verdichten sich die Wolken und auch hier ist an tolle Farben nicht zu denken. Schade….unsere beiden Fellnasen genießen trotzdem das Rennen auf der Wiese und wir freuen uns, dass es ihnen in Frankreich so gut gefallen hat wie uns….

27. Juli 2021

Dass unsere Reise so abrupt endet, war so nicht geplant. Eine außergewöhnliche Audienz im Schloss oder besser gesagt ein Notfalltermin mit unserer Hündin heute Vormittag zwingt uns zum Aufbruch nach Hause….das Navi zeigt noch 8 Stunden bis dahin an und einen Termin bei unserem Haustierarzt für Morgen haben wir auch bereits….die wunderbaren, endlosen Sonnenblumenfelder entlang der Autobahn sind da auch nur der Versuch eines Trostes…

Wir hoffen, dass unsere Allie bald wieder ganz gesund ist und wir wieder als Fotocamper on Tour sein können….passt bis dahin gut auf Euch auf….

Wir träumen bereits von…..

„Kabelsalat“ und Aufbruch zum Leuchturm von Plouézec…

25. Juli 2021

Es ist Sonntag und unser Ziel heute ist das berühmte Haus zwischen den Granitblöcken an der rosa Granitküste. Aber das Wetter tut so, als wüsste es Nichts davon. Als wir um halb 8 wach werden herrscht dicker Nebel. Da wir ähnlichen Andrang wie gestern erwarten, wollen wir spätestens um 8 Uhr los.

Unsere Nachbarn verhindern dieses Vorhaben fast, denn sie haben das Kabel, das am Rand Ihres Platzes verlief unter ihr Zelt gewurschtelt und dieses ordentlich mit Heringen im Boden fixiert. Und noch liegen sie im Zelt drinnen.

Wahrscheinlich hättet Ihr auch geschimpft so wie Ulli es jetzt tut…doch als sie auf dem Nachbarplatz ankommt, ist die Frau des Hauses schon wach. Ganz elegant möchte sie nun das Kabel unter dem Zelt hervor ziehen, so wie von uns bereits versucht, scheitert aber verlegen. Direkt wird der Partner aus dem Zelt zitiert und gemeinsam entknoten die beiden vor Ulli’s Augen den „Kabelsalat“

Leicht verspätet geht es los nach Le Gouffre. Das letzte Stück Straße ist wirklich eng und neben uns sind jetzt um kurz nach 9 Uhr nur noch 4 weitere Fahrzeuge hier. Weit ist es vom Parkplatz auch nicht bis zu dem Haus in den Felsen, nur das Wetter präsentiert sich grau in grau…und es beginnt auch noch zu regnen…

Leider…aber wir haben versucht, das Beste aus den Kameras herauszuholen.

Von hier aus zieht es uns zum späten Frühstück nach Tréguir auf den am Fluß liegenden Womostellplatz. Lecker Kaffee und weil heute Sonntag ist, gibt es etwas Sonne für die Seele: Pfannkuchen mit Himbeermarmelade…

Um die Mittagszeit führt uns unser Fußweg in diese schöne alte Hafenstadt, die bekannt ist für die Kathedrale und die uralten Fachwerkhäuser. Zu Beginn im Nieselregen, aber der Wettergott hat dann doch ein Einsehen und stellt die Wasserzufuhr von oben ab.

Mehr oder weniger zufällig gelangen wir an eine alte Abtei mit verfallenem Kirchenschiff. Umrahmt von einer schönen Parkanlage entpuppt sich die Abtei von Beauport als lohnender Fotospot. Hier befindet sich auch einer der Einstiege in den Jakobsweg nach Santiago di Compostela.

Von hier aus sehen wir bereits den Phare de L’Ost-Pic….und schon fast unseren heutigen Übernachtungsplatz, den Pointe de Plouézec….

Nach einem späten Mittagessen um 16 Uhr mit einem leckeren Glas Weißwein, für die Neugierigen: es gibt Pasta mit frischen Tomaten, Thunfisch, Kapern und Basilikum, sitzen wir mit Traumsicht vor unserem Womo auf dem Stellplatz und freuen uns auf den hoffentlich ersten Sonnenuntergang in der Bretagne…

Doch pünktlich um 20 Uhr beginnt sich der Himmel zuzuziehen und die Sonne schafft wirklich nur gelegentlich einen Durchbruch. Die Sonne zeigt sich im Wolkenschleier heute Abend so, als wäre sie der Mond…faszinierend aber Sonnenuntergang ist anders…
Trotzdem ist es schön, hier an diesem Ort sein zu dürfen, auf diesem Kap umspült von den Gezeiten des Ärmelkanals.

Hier werden wir auch die Nacht verbringen um vielleicht von einem Traumsonnenaufgang geweckt zu werden….Also bis Morgen ganz früh….

Bonjour en Bretagne….

24.Juli 2021
Allie und Amadeo sind am Motzen…aber warum nur? Ralf begibt sich halbschlafend zur Tür und da steht er: der Kassierer der Gemeinde, der die Womos um ganze 5 Euro für diesen zauberhaften Platz erleichtert. Im ersten Moment etwas sauer, weil wir aus dem Tiefschlaf geweckt wurden, aber beim Blick auf die Uhr mit einem fetten Grinsen im Gesicht….denn es ist bereits 5 Minuten nach 9….nach dieser durch den heftigen Wind sehr lauten Nacht, hätten wir schwören können, dass es erst so gegen 7 Uhr ist…..Bonjour en Bretagne!

Fellzwergegassi findet heute Morgen im bretonischen Nieselregen statt und das scheint auch Programm für den ganzen Tag zu sein. Nach ausgiebigem Kaffeetrinken und der Fertigstellung des Berichtes des gestrigen Tages geht es in Richtung Cairn de Barnenez, der größten, bekannten Begräbnisstätte der Megalithkultur.

Was wir erst am Eingang dieses Staatsmonumentes erfahren: Anders als in Italien sind unsere Vierbeiner hier nicht willkommen. So heißt es Wandern zum Aussichtspunkt, von dem aus wir das Chateau du Taureau und den Leuchtturm auf der Insel Louet sehen können. Schade nur, dass sich die Sonne heute zum ersten Mal seit zweineinhalb Wochen nicht zeigen will.

Aber es ist trotzdem eine tolle Aussicht und wir sind begeistert vom Küstenwanderweg. Eine echte Idee für eine andere Art Urlaub irgendwann einmal. Als wir von hier aus starten ist das einzige Ziel, das wir haben, es soll in Richtung Osten gehen…und das tut es auch. Es sind zwar nicht viele Kilometer, aber es gibt tolle Momente zum Ablichten unterwegs, so zum Beispiel die kleine Kirche von Plouézoc’h.


Weiter geht es im Grau des Tages in Richtung Lannion. An der Bucht von Le Douron, die aufgrund des Niedrigwassers als solche fast nicht zu erkennen ist, legen wir auf dem Womoplatz unsere Mittagspause ein. Und da meldet sich doch prompt unser Kühlschrank mit einem Problem. Die Gaszufuhr scheint unterbrochen und neben lautem Piepen erhalten wir eine wild blinkende Fehlermeldung. Diese Tatsache zwingt uns auf‘ s Geradewohl einen Camping ein paar Buchten weiter wegen eines Übernachtungsplatzes anzurufen. Wir tun dies bei Camping Esperance kurz vor der Isle Grande. Und siehe da: zum einen meldet sich ein netter Herr, der auch etwas Englisch spricht und zum anderen ist noch ein Platz für uns frei, wenn wir in der nächsten Stunde ankommen. Kein Problem, denn schnell sind die Sachen gepackt und es geht in Richtung Camping und vor allem für unseren Kühlschrank in Richtung Stromanschluß. Der Check-In verläuft nett und kurze Zeit später verlassen wir den reservierten Camping wieder in Richtung Ploumanac’h mit Ziel Phare de Men Ruz, um die bekannten rosa Felsen der Bretagne zu sehen.


Parken können wir nur auf dem Womoplatz etwa 2 km oberhalb der Felsen. Ein wenig bitterer Beigeschmack, der aber durch das vergessene Parkticket unseres Vorgängers, dass wir nun nutzen können – wow, wir haben 6,10 € gespart! – wieder relativiert wird. Und der Wanderweg zu den Felsen ist wirklich schön. Schade an der ganzen Sache sind die vielen Besucher und das fehlende Licht. Die Kulisse aber ist der Hammer. Warum nach Australien fliegen, wenn es gerade mal 1200 km von zuhause auch derart gigantische, rote Felsformationen gibt…


Auf dem Rückweg halten wir noch kurz an einem kleinen Supermarkt, denn unser französischer Rotwein ist alle. Ein wenig leckere Hasenterrine und andere kleine Leckereien werden auch noch eingepackt und bei Nieselregen erreichen wir unseren Campingplatz, der sich mittlerweile sehr gut gefüllt hat. Nach einer kleinen Diskussion der Ausrichtung des Womos ist der Platz eingerichtet und es heißt für Ralf, versuchen das Kühlschrankproblem zu lösen. Mit Kontaktspray und Herz bewaffnet gelingt es ihm innerhalb einer Stunde, den Kühlschrank von seiner Pieperei zu befreien…..wenn Ihr wissen wollt wie….meldet Euch gerne per Email…


Kurze Zeit später sitzen wir am Grill und es geht ans Flammkuchen backen. Und obwohl wir noch nicht aufgegessen haben, kommt plötzlich die Sonne heraus und das zum ersten Mal am heutigen Tag. Dass uns der Rotwein mundet brauchen wir wahrscheinlich nicht zu schreiben….dass wir glücklich sind über den Tagesablauf hört man wahrscheinlich zwischen den Zeilen und dass wir uns auf Morgen freuen ist ja sowieso klar…und wir freuen uns, wenn Ihr auch dabei seid…

17-31-18…vorbei an Mont Saint Michel in die Bretagne…

23. Juli 2021

Heute heißt es „Adieu“ Barfleur bei 17 Grad und wir setzen unsere Reise in Richtung Saint-Saveur-le-Vicomte zu Allies erneuter Audienz im Schloss fort. Für alle, die erst ab heute lesen: der Kontrolltermin beim Tierarzt für unsere Hündin Allie findet in den Wirtschaftsgebäuden eines Schlosses statt. Und die Ärztin ist zufrieden. Kosten soll es auch nichts, also wird die Kaffeekasse der Praxis etwas gefüttert.
Und dann geht es los….unser nächstes Ziel heiß Bretagne.

Schon viel haben wir über den Landstrich am Meer gelesen und im Fernsehen bzw. Internet recherchiert. Seit Jahren steckt uns dieses Reiseziel in der Nase. Und nun ist es endlich soweit.

Das tierärztliche Schloss verlassen wir in Richtung Westküste der Carentin-Halbinsel. Und unser erstes Ziel ist natürlich die Bucht von Mont Saint Michel. Mittagspause haben wir in Saint Jean le Thomas auf dem Womoplatz, auf dem sich ein deutscher Frankia wahrscheinlich mit Geodreieck bewaffnet auf seinem Platz so ausgebreitet hat, daß er auch den letzten Millimeter vor der Grenze zum nächsten Platz nutzen kann.

Von hier aus sieht man den ihn, den Berg im Meer, den berühmten Mont Saint Michel. Aber alles ist grau in grau und die Wolken wirken bedrohlich, also nicht wirklich Foto-Wetter.

Wir kaufen ein Parkticket und bleiben etwas. ISt es doch ein Stellplatz für heute Abend? Nein, ein Gewitter mit Unwetterpotenzial, das laut Wetterradar genau hier drüber ziehen soll, erleichtert unsere Entscheidung nun doch zügig in Richtung Bretagne weiterzufahren. Vom Gewitter bekommen wir unterwegs nur ein paar dicke Tropfen und fernes Donnergrollen mit.
Und dann biegen wir in die „Mont-Saint-Michel’sche Touristenzone“ ein, Es ist heiß, knackige 31 Grad zeigt das Thermometer in der Spitze und es ist voll. Die Probierstuben wirken rein auf Tourismus ausgelegt und wahrscheinlich wäre es zu normalen Nicht-Coronazeiten noch wesentlich voller. Aber für uns reichen diese Menschenansammlungen bereits, um nach einigen Pflichtfotos das Weite zu suchen.

An einen Besuch dieser Weltkulturerbestätte denken wir erst gar nicht. Das heben wir uns dann lieber für einen Termin irgendwann in der Nebensaison auf.

Schnell ist unser Ziel Womoplatz im Hafen von Diben bei Plougasnou in der Bretagne einprogrammiert und los geht es in Richtung Westen.

Natürlich haben wir auf unserem Weg auch einige tolle Momente für Euch eingefangen, so zum Beispiel den Traktor, der gerade von der Austernernte zurückkommt. vergessen wir mal die endlose Schlange auf der kurvenreichen Straße und die etwa 30-40 km, die er nur gefahren ist. Oder die mit Stroh beladenen riesigen Anhänger der Erntefahrzeuge, Equipment der Calvadosbrennereien oder aber nur schöne Dinge entlang des Weges.


Über einige Staus erreichen wir die Region um Morlaix, die wir uns ehrlicherweise ganz anders vorgestellt haben. Karger irgendwie und nicht so waldreich. Aber wo hätte Obelix sonst die vielen Wildschweine fangen sollen?

Kurz nach 19 Uhr sind wir da. Am Hafen mit einer Felskulisse, die wir so nicht erwartet hätten. Es ist zwar noch ein Platz direkt am Wasser frei, aber des Windes wegen nehmen wir gerne einen Platz in zweiter Reihe. Eine kleine Gassirunde mit den Fellzwergen, um zu fühlen, dass wir auch wirklich da sind. Ein paar Fotos und dann folgt der Begrüßungsaperitivo mit Meerblick vor unserem Womo.

Und wieder einmal sind wir die einzigen, die draußen sitzen….Egal. Es ist wunderschön und der Rotwein mundet bei Temperaturen um 18 Grad…
Und was wir morgen unternehmen, das entscheiden wir morgen….jetzt müssen wir Euch erst einmal schreiben, was alles so passiert ist, dann ein leckeres Hühnchen in Weißwein mit Kartoffeln essen und morgen lesen wir uns, oder?


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