Bergse Diepsluis, Subaqueus ruedensis und ein Abendbier im Zentrum

18. Juni 2020
Wir werden von einer Regenpause geweckt. Scheinbar hat das Prasseln der Regentropfen eine beruhigende Wirkung, denn jetzt um 7:15 Uhr hat es gerade aufgehört zu regnen. Allie aber besonders unsere liebe Deomaus möchten gleich raus, denn die Gassirunde gestern Abend im Regen war wohl doch zu kurz. Schade, das wir kein Handy und keinen Foto dabeihaben. Die auf dem Einstiegstritt befestigten Holzschuhe des auf dem Hof parkenden LKW sind schon ein ganz großer Anblick.

Gleich nach dem Frühstück starten wir in Richtung Tholen. Unser Weg führt uns über Niewekerk, Bruinisse, über die riesige Damm/Brückenanlage via Sant Anna Jacobapolder, durch Tholen hindurch zum Tauchplatz Bergse Diepsluis. Es ist noch sehr bewölkt, aber man kann bereits blaue Stellen durch die Wolken erkennen und auch die Sonne lugt ab und an schon hindurch. Bei unserer Ankunft am Parkplatz parkt gegen halb 9 bereits ein Fahrzeug auf dem Parkplatz. Kaum sind wir angekommen, gesellen sich noch weitere, primär belgische Taucher, dazu.

Es herrscht Niedrigwasser. Daher warten wir bis ca. 11 Uhr mit unserem Einstieg. Auch scheint an der Treppe ein Defekt vorzuliegen, denn zwischen dem 22. und 26. Juni ist die Treppe lt. Bekanntmachung geschlossen. So, mal sehen, was uns heute so alles vor die Linse schwimmt.

An der Oberfläche regt das Verhalten des ein oder anderen Tauchers unsere Phantasie für einen kleinen Exkurs an.
Subaqueus Ruedensis – bekanntlicherweise regt das Blubbern und Plätschern während des Tauchgangs den Harndrang an. Daher gibt es an den meisten Tauchplätzen ein oder mehrere öffentliche Klos.Während die Damenwelt sich aus bekannten Grund mit der vorhandenen Infrastruktur arrangiert, bevorzugt gemeine Spezies Subaques Rüdensis den schnellen Griff ans „Ablassventil“ um rüdenlike den betauchten Platz mit dem Schriftzug „Ich bin hier wieder aufgetaucht“ zu markieren. Heute wurden sogar mehrere Exemplare dieser Gattung beim Übermarkieren beobachtet….

So viel dazu….man könnte stundenlang berichten.



Die Tauchgänge heute sind ganz okay. Ulli Hat sogar die Möglichkeit , ein Beweisfoto einer Sepia zu schießen, aber eben nur ein Beweisfoto – mit Fotografie hat das eher weniger zu tun.

Auch der Rest an Lebenwesen an diesem Tauchplatz ist eher beschaulich.Nichts erinnert auch nur ansatzweise an die Vielfalt des Lebens bei Frans Kok. Der Tauchplatz Bergse Diepsluis wirkt aufgrund der Anfängertauglichkeit leider plattgetaucht, bedeutet: man merkt, dass hier kaum auf Tarierung und dergleichen geachtet wird, denn das Riff hat in den letzten 4 Jahren augenscheinlich gelitten.

Nach dem Trocknen der Ausrüstung geht es gegen 18 Uhr zurück nach Zonnemaire. Wir wählen die Strecke über Goes und die Zeelandbrücke. Da der Plan ist keinen zu haben, entscheiden wir spontan an unserem Stellplatz, dass der Abend perfekt für einen Besuch in der Ouwe Smisse wäre.

Gedacht, getan…wenig später sitzen wir an einem netten Zweiertisch und genießen ein leckeres Bierchen.
Wir texten für den heutigen Tag und haben jede Menge Spaß, obwohl es zwischendurch beginnt zu regnen und wir unter einen der Schirme umziehen müssen. Aber wir bleiben heute etwas länger und so ist es auf dem Heimweg auch wieder trocken.


Für Morgen haben wir uns einen neuen Tauchplatz in Dreischor ausgekuckt.Es soll nach Gemaal gehen….mal schauen….

Jetzt sitzen wir erstmal vorm Womo und freuen uns auf….ja eigentlich auf Alles!

Wallabies, zweimal Frans Kok Riff, Kibbeling mit Piccalilly und Gewitter am Abend

17. Juni 2020


Hat es jetzt eingesetzt das Urlaubsfeeling? Beim Blick auf die Aufwachzeit könnte man es meinen, denn es ist bereits nach 8. Und alles geht heute Morgen ganz gemächlich…Wir beobachten die kleinen Wallabies auf unserem Camping und gammeln noch ein bisschen rum. Selbst die Fellzwerge möchten nicht großartig Gassi gehen, sondern lieber ein leckeres Frühstück und dann weiter im Schatten dösen. Die ganze Familie ist jetzt endgültig in Zeeland angekommen.

Heute fahren wir wieder zum Frans Kok Riff nach Dreischor. Hier herrschte in den letzten Tagen deutlich bessere Sicht als am gestrigen Tauchplatz Zoetersbout. Und in der Tat. Während des ersten Tauchgangs liegen die Sichtweiten zwischen 4 und 6 Metern und man kann die Strukturen des Riffs und die Reefballs toll erkennen. Ob das nach der Horde Taucher, die gerade im Pulk ( Coronaregeln – gibt es die?) ins Wasser gestiefelt ist, immer noch so ist, wird sich beim nächsten Tauchgang zeigen.

Aufgrund des Wetterberichtes werden wir wohl unsere Tauchgänge heute relativ dicht hintereinander durchführen, da ab der Mittagszeit Gewitter angesagt sind. Die ersten Gewittervorboten zeigen sich nicht nur in Form von Schäfchenwolken, sondern bilden die ein oder andere herrliche Fotokulisse am Zeelandhimmel. Ob da heute doch noch was runterkommt?
Der Wetterbericht hat das für 14 Uhr angekündigte Gewitter auf 17 Uhr verschoben. Vielleicht wird es ja auch noch abgesagt!
Unser Tauchgerödel trocknet in der Sonne und so langsam knurrt der Tauchermagen. Also einpacken und los geht es zu einer der angeblich besten Frittenbuden Zeelands, ins Fritureluur nach Seerooskerke….mal sehen, ob die das können.


Die ganze Insel Schouwen Duiveland ist von dunklen Wolken eingehüllt, aber es ist trocken. Und das auch während unseres Spätmittagssnacks mit Kibbeling, Fritten, Mayo und Piccallily ,einer gelben, durch den Film „Willkommen bei den Tschi’s“bekanntgewordenen Sauce.
Und die Küche dieser Location kann was. Es schmeckt lecker, ist bis zum Schluß knusprig, so wie es sein soll!

Kaum sitzen wir wieder im Womo und sind losgefahren, fallen die ersten Tropfen. Also nichts wie weg zurück in Richtung Zonnemaire. Ralf hat die Idee, noch auf einen kleinen Schwenker nach Brouwershaven reinzufahren und das tun wir dann auch. Wir parken am Hafen, kommen aber nicht weit, denn es beginnt auch hier zu regnen. Also schnell wieder ins Womo und zurück zum Stellplatz nach Zonnemaire.


Hier ist es trocken. Die Stühle werden vors Womo gestellt und wir beginnen unsere Bildbearbeitungswerkstatt (Computer, divers Fotos….) aufzubauen. Doch mitten in der Arbeit halten wir inne, denn plötzlich kommt dieser extrem kühle Wind von oben. Eigentlich immer ein Indikator, dass es Zeit ist, sich ein Dach überm Kopf zu suchen. Es ist jetzt so gegen 17 Uhr und wir machen es uns im Womo gemütlich. Dann dauert es noch ca. 2 Minuten und es beginnt zu schütten….und da ist es: das Gewitter.
Grillwetter sieht anders aus, aber so haben wir Zeit für Euch die Bilder durchzusehen und ein wenig über den heutigen Text nachzudenken….Regnen soll es noch bis ca. 22 Uhr…zwischendurch waren wir versuchsweise mit den Vierbeinern vor der Tür….aber die beiden haben auf dieses Wetter genauso viel Lust wie wir.
Für Morgen wollen wir einem Tipp einer netten holländischen Fotografin folgen. Es soll auf die Insel Tholen zum Tauchplatz Bergse Diepluis gehen. Da sollen momentan ganz viele Sepien sein…Wir freuen uns…

Tauchplatz 26 – Schafe, Darth Vader und die Osterschelde

16. Juni 2020
Unser Allie-Bell-Wecker geht um 6:15 Uhr an. Scheinbar ist eine der Katzen gerade nach Hause gekommen. Aber so richtig wach bekommt die kleine Maus uns nicht, abgesehen davon ist sie es, die zuerst wieder einschläft. Wir alle schlafen nochmal für etwa ein Stündchen weiter.
Nach einem kleinen Ausflug in das süsse Zonnemaire geht es gegen 8 Uhr zum Tauchplatz 26, nach Zoetersbout. Es sind bereits zwei andere Fahrzeuge da, aber für uns ist noch ein wunderbarer Platz mit Wiese frei.

Zu den Bedingungen: es ist sehr warm, es herrscht Windstille. Die Oberfläche der Osterschelde kräuselt nicht mal ansatzweise. Fast perfekt, im Neopren allerdings außerhalb des Wassers ist es viel zu warm…
Die erhofften Schweinswale sind bis dato noch nicht aufgetaucht, aber wir sind ja noch ein bisschen da.

Unser erster Tauchgang verläuft bei einlaufender Flut recht unspektakulär. Die Orte, an denen im letzten Juli nahezu Seepferdgarantie herrschte sind verwaist, aber auch so hat dieser Tauchplatz Einiges zu bieten.

Die Sonne meint es wirklich gut mit uns. Durch den fehlenden Wind steht die Luft und es ist schon unangenehm, sich in der direkten Sonne aufzuhalten. Dieses Problem scheinen auch die vielen Schafe auf dem Deich zu haben. Sie hecheln und kauern sich merkwürdig aneinander, aber Gott sei Dank haben nicht alle das Problem.



Wir freuen uns einfach auf den zweiten Tauchgang – immer dem kühlen Nass entgegen.
Die Sicht ist nicht gerade das, was man toll nennt, aber wenn man sich, so wie wir es tun, über die Winzlinge am Riff freut, kann man hier wundervolle Tauchgänge erleben.
Gäbe es da nicht das Problem des leeren Kameraakkus, würde das Fotografieren auch noch deutlich mehr Spaß machen. Ein paar Schnecken haben es aber aufs Foto geschafft, ebenso ein Einsiedlerkrebs, eine Gespensterkrabbe, eine Anemone, ein Seestern…

Ob Darth Vader auch etwas gesehen hat? Es gibt sie. Tauchkollegen, die die Besten sind. Oder besser gesagt, die meinen, die Besten zu sein. Ein einfaches Hallo bringt die gemeine Vader-Spezies nicht über die Lippen, jedenfalls nicht gegenüber dem vermeintlichen Fußvolk.



Die Ausrüstung trocknet in der Sonne. Ein wenig Wind wäre hilfreich. Dieser setzt ein, als sich der Himmel gewittermäßig verdunkelt und es tatsächlich auch ein paar Tropfen bis zum Boden schaffen…Für uns der Moment, die Segel zu streichen und in Richtung Zonnemaire aufzubrechen. Die Schweinswale hatten heute übrigens frei!
In Nieuwekerk werden die Flaschen noch kurz gefüllt und im Supermarkt etwas Proviant nachgebunkert, bevor es zu unserem Camping zurückgeht.
Hier angekommen sind erstmal Allie und Amadeo an der Reihe….die Herrschaften werden einmal neu durchgestylt…und sie sind sehr brav, die Fellnasen.

Es ist schon 18:30 Uhr und die Sonne brennt immer noch vom Himmel, sodaß wir uns erst einmal vors Womo setzen und ein Glas Weißwein zum Tagesausklang genießen. Dieser wundervolle Moment wird von einem Gewittergrollen unterbrochen. Also schnell die Shih Tzus anleinen und eine Gassirunde. Unser Ziel: die wundervolle Windmühle von Zonnemaire, die Molen Koerenblom.


Wir beeilen uns des Wetters wegen, aber das Gewitter dreht kurzerhand vor Zonnemaire ab und so können wir auch unseren leckeres Abendessen noch draußen genießen….


Den gelungenen Ausklang des Tages bildet dann noch ein Sonnenuntergang in Traumfarben…da freut man sich doch schon auf Morgen, oder?

Brouwershaven, Zeeuwse Bolus und ein Tropfen zu viel…

15. Juni 2020
Schon heute Morgen ist der Zustand außerhalb des Womos so wie dann später am Tag noch einmal: da ist ein Tropfen zuviel….denn es regnet leicht.

Als wir gegen halb 8 unseren Platz verlassen, ist es noch recht nass draußen, also nicht so optimal für ein Morgengassi geeignet. So heißt unser erstes Ziel heute Brouwershaven. Brot kaufen und mit den Fellnasen eine kleine Ortsrunde drehen…und vielleicht heute ein paar Zeeuwse Bolus ergattern.

Und tatsächlich: das Sonnenfrühstück am Deich vorm Tauchplatz ist gerettet. Es gibt sie die leckeren Kalorienbömbchen. Dazu frischer Kaffee und warme Morgensonne – was will man mehr?


Es folgt: der erneute Blick unter die Wasseroberfläche!

Wie bereits gestern muss man sich auch heute wieder den Weg durch die „Seekühe“ bahnen und dann passiert das, was man als Unterwasserfilmer oder-fotograf gar nicht möchte. Es blubbert am Unterwasergehäuse und es dringt „ein Tropfen zuviel“ des für die Kamera unter Umständen sehr schädlichen Salzwasser in dieses ein….also schnell wieder raus aus dem Wasser.
Flossen, Maske und Kopfhaube auf dem Steg lassen, sich erneut den Weg durch die „Seekühe“ bahnen und herausfinden, wo genau das Problem liegt.

Die teure Kamera hat „Gott sei Dank“ nichts abbekommen und durch ein erneutes Einbauen ist das Problem endgültig gelöst.

Der erneute Einstieg ins Wasser missglückt vor lauter Glück, denn Ulli rutscht auf der Leiter aus und fällt „käferlike“ ins Grevellinger Meer. Außer dass sie sich fast kapputtlacht, passiert niemandem etwas.
Zu sehen gibt es auch jetzt wieder jede Menge…ein Butterfisch möchte unbedingt auf’s Bild und kleine Schönheiten sind zahlreich unterwegs.

Dann irgendwann gegen Mittag parkt ein größeres Wohnmobil aus D ganz in unserer Nähe. Natürlich besetzt mit Tauchern und besonders witzig ist, die drei kennen uns von einer Tauchreise auf Elba….die Welt ist soooooo klein…oder wir haben einen soooo guten Eindruck hinterlassen!

Schließlich wird die Bildausbeute der beiden Tauchgänge für Euch gesichtet. Tolle Filmsequenzen einer Schnecke mit Partnergarnele sind Ralf gelungen und Ulli freut sich über eine Neuschneckensichtung mit entsprechend gutem Foto…

Für unser Nach-dem-Tauchen-Bier haben wir heute Abend die kostenfreie Seehundshow an der Brouwersluis gebucht….und es rentiert sich…es fallen gleich mehrere Vorhänge für Seehund, Kormoran, Möwe und Co….
Zum Abrunden fehlt da nun nur noch ein schöner Abend in d’Ouwe Smisse auf der „Piazza“ von Zonnemaire….natürlich bei einem Tagesausklangsbierchen.

Hier beginnt dann die Planung für Morgen: Zoetersbout soll es werden…zum einen zum Tauchen und zum anderen wegen der Chance, dort Schweinswale sehen zu können…tot ziens…und Grüße aus d‘ Ouwe Smisse…

Geliebtes kleines Zonnemaire…Falkenflug und Makromagic

Eigentlich hätten wir von Anfang an in Zonnemaire übernachtet, aber leider gibt es dort auf dem Camping keine Mobilheime (für Katie und Peter) zu mieten. Und wegen dem ganzen Coronamist mussten wir ein paar Tage fremdgehen. Es ist gerade mal halb neun. Das Womo ist gepackt. Katja und Peter schlafen noch und unsere beiden Fellnasen liegen vorm Womo und genießen die Sonne und den kühlen Wind….der erste Kaffee hat auch schon gemundet und beim Blick in den Himmel wird uns klar, das das kleine Zeeland für uns etwas ganz Besonderes ist….Schon jetzt freuen wir uns, später Yvonne und Bart wieder zu sehen….

Nach einem kleinen Sonntagmorgenschwätzchen heißt es Abschiednehmen von Katie und Peter und von Kerkwerve und los geht es nach Dreischor zum Tauchplatz. Begrüßt werden wir dort während unseres späten Frühstücks von einem wunderschönen Turmfalken, der direkt über ins steht.

Als Ralf dann unter Wasser ist, werden wirvom Seefahrervolk geentert. Eine Gruppe holländischer Taucher mit zwei Womos und zwei Hunden hätteuns am liebsten eingeparkt und die Hunde würden immer noch ohne Leine rumspringen, wenn Ulli micht mal höflich auf das Anleinen angesprochen hätte. Wäre unser Mückenschutz an der Womotür nicht zugezogen gewesen, hätten wir jetzt vier Hunde darin…

Rücksicht geht anders…und auch die holländischen Coronaregeln sind anders gedacht. Aber das Problem kennen wir ja bereits von Zuhause…

Egal….die ersten Tauchgänge sind heute zwar von der Sichtweite eher besch….(zu viele, schlechte Taucher), aber im sogenannten Makro(Nah)bereich gibt es erstaunlich schöne Dinge zu entdecken. Krebs, Samtschnecken, Röhrenwürmer, Krabben. Alle um ein Vielfaches vergrößert und versucht, perfekt ins Bild einzupassen – unsere Leidenschaft.


Es ist jetzt halb fünf und außer uns ist noch ein Auto auf dem Parkplatz….vor gerade mal 3 Stunden hatte man das Gefühl, der Parkplatz platze jeden Moment aus allen Nähten.
Vielleicht ist die Sicht dann für den letzten Tauchgang des Tages auch wieder erträglicher….wir werden sehen.

Zwischendurch war mal eine Entenfamilie nebenan gelandet, aber die hatten auch keinen Spaß an dem hier herrschenden Herdenauftrieb.

Der zweite Tauchgang heute ist der fast schönere. Der Weg ins Wasser ist schon amüsant, denn man muss an lauter „Seekühen“ vorbei, denn die kleine Kuhherde steht heute direkt am Steg. Unter Wasser geht der Zauber weiter: tolle Sichtweiten und endlich eine Flockenschnecke, gefolgt von Flabellinas, der asiatischen Einwanderin (Plooislak), Hummer und einer wundervollen Szenerie dank der sehr guten Sichtweiten von bis zu sechs Metern. Ist das der gleiche Platz wie noch vor drei Stunden?

Beim Weg aus dem Wasser leckt die eine der Seekühe an Ullis Kamera und lässt uns fast nicht durch….was für ein Erlebnis…ein Beweisfoto gibt es leider nicht, aber eine wunderschöne Erinnerung bleibt.

Ein schönes Gassi mit Allie und Deomaus am Deich entlang, schnell zusammenpacken und dann geht es auf direktem Weg nach Zonnemaire. Es ist ein bisschen wie nach Hause kommen. Bart lässt uns nach einem kurzen Schwätzchen auf unseren Platz und dann heißt es: „After-Dive-Zonnemaire-Willkommenswein“


Yvonne kommt noch kurz auf ein Wiedersehensschwätzchen vorbei… Wie schön, dass wir hier sein dürfen und dass es den beiden gut geht.
Die recht frischen Temperaturen scheuchen uns so gegen 22 Uhr rein ins Womo….Zeit ein paar Zeilen und Fotos für Euch ins Netz zu stellen…